Vor über zwanzig Jahren verliess er seine Heimatstadt Solothurn, um in Hamburg und später in Berlin zu arbeiten. Seine filigranen Holzfiguren, aber auch Grossskulpturen im öffentlichen Raum in Hannover, Thun oder Montreux sind Beispiele seines vielfältigen Werkes, das die Ängste der Menschen wie auch historische Bezüge thematisiert. Heute lebt der Solothurner Bildhauer Schang Hutter in Genua.
Das Künstlerportrait geht der Frage nach, was den Künstler in seinem Werk beeinflusst hat und zeigt in Momentaufnahmen wichtige Stationen und Zäsuren seines künstlerischen Schaffens und Lebens zwischen 1982 und 2007.
Ein Plädoyer für die Kunst, Kultur und Gesellschaft und den darin lebenden Menschen.
Regie: Ivo Kummer
Kamera: Daniel Leippert, Simon Beer
Ton: Olivier JeanRichard, Daniel Grossenbacher, Hanspeter Studer
Montage: Fränze Aerni
Beratung Montage: Hedi Bäbler
Musik: Ben Jeger
Sounddesign: Pedro Haldemann, himex:sounddesign
Colourcorrection: Peter Guyer, Rec TV
Produktion: Ivo Kummer, Insertfilm AG
Produktionsleitung: Fränze Aerni
Buchhaltung: Roland Kaiser
Dauer: 53 min
Format: 16:9 (Archiv 4:3)
Drehformat: U-matic, LB&HB/SP Beta/IMX
Release: 2007
*1959, lebt in Solothurn. Nach dem Studium der Germanistik, Journalistik und Kommunikationswissenschaften (Uni Fribourg) arbeitete er als freier Autor für verschiedene Tageszeitungen, Periodika, Radio und Fernsehen. 1984 bis 2011 war er Mitglied der Geschäftsleitung der Solothurner Filmtage, ab 1989 deren Direktor. 1984 erhielt er den Werkjahrbeitrag des Kt. Solothurn. 1993 absolviert er das europäische EAVE Filmproduzentenseminars (EU, MEDIA I). Von 1983 bis 2010 realisierte er als Produzent und Autor mit der Insertfilm AG verschiedene Film- und Fernsehproduktionen. Seit 2011 ist er Chef der Sektion Film des Bundesamtes für Kultur.